Die Agenten · Should Cost Agent
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Preisforderungen prüfen – Komponente für Komponente.

Preiserhöhungen kommen mit Begründungen, die plausibel klingen. Der Should Cost Agent zerlegt Produkte und Dienstleistungen in ihre Kostenbestandteile, gewichtet die Preisentwicklung jeder Komponente anhand öffentlich belegbarer Indizes und stellt der Forderung eine sachlich gerechtfertigte Veränderung gegenüber – mit Gegenargumenten, Alternativlieferanten und Verhandlungsstrategie.

Gefordert vs. belegtForderung und gerechtfertigte Veränderung direkt gegenübergestellt
Live-RecherchePreisentwicklung je Komponente aus amtlichen und anerkannten Quellen
Wenige Minutenvon der Forderung zum druckfertigen Verhandlungsbriefing
Kein IT-Projektläuft im Browser – Produkt, Forderung und Begründung eingeben genügt

Von der Forderung zum Verhandlungsbriefing.

01

Forderung erfassen

Produkt oder Dienstleistung, geforderte Erhöhung, Markt und – wenn vorhanden – die Begründung des Lieferanten.

02

Kosten zerlegen

Typische Kostenstruktur mit Anteilen je Bestandteil – von Personal über Material bis Gemeinkosten.

03

Gegen Indizes prüfen

Preisentwicklung je Komponente mit Quelle; gewichtet ergibt sich die gerechtfertigte Veränderung.

04

Verhandeln

Bewertung, Gegenargumente, Alternativlieferanten und Strategie – als Briefing zum Drucken oder Speichern.

Belegbare Kosten statt plausibler Begründungen.

Der Agent baut für das Produkt oder die Dienstleistung eine typische Kostenstruktur auf und prüft jede Komponente gegen öffentlich belegbare Indizes. Die gewichtete Summe ist die sachlich gerechtfertigte Veränderung – sie steht der Forderung des Lieferanten direkt gegenüber.

1

Kostenstruktur

Anteile der Bestandteile am Preis, z. B. Personal, Material, Energie, Logistik, Gemeinkosten.

2

Preisentwicklung je Komponente

Live-Recherche in amtlichen und anerkannten Quellen – mit Quellenangabe und Datenbasis.

3

Bewertung

Gerechtfertigt, teilweise gerechtfertigt oder nicht gerechtfertigt – mit Begründung.

4

Verhandlungsbriefing

Gegenargumente, Alternativlieferanten und Verhandlungsstrategie – als druckfertiges Briefing.

  • Harte Quellenregeln: amtliche Statistiken und anerkannte Indizes (z. B. Destatis, Eurostat) haben Vorrang; Prognose- und Aggregatorseiten sind als Primärquelle ausgeschlossen.
  • Plausibilitätsgrenzen: unrealistische Ausschläge werden abgefangen, Zeiträume auf vergleichbare Basis normalisiert.
  • Marktbezug: Deutschland, Schweiz, Bulgarien, EU oder international – mit Rückfall auf übergeordnete Märkte, wenn lokale Daten fehlen.
  • Annahmen offen gelegt: Unsicherheiten und zu prüfende Quellen werden ausdrücklich benannt.

Die Analyse ist eine fundierte Verhandlungsgrundlage, keine Kalkulation des Lieferanten. Kostenanteile sind branchentypische Schätzungen und lassen sich mit eigenen Daten präzisieren.

Zwei echte Läufe – Mediaagentur und Fuhrpark.

Beispielforderungen ohne Kundenbezug. Zum Vergrößern auf ein Bild klicken.

Forderung erfassen
Forderung erfassenProdukt, geforderte Erhöhung, Markt und Begründung des Lieferanten – mehr braucht der Agent nicht.
Bewertung: Mediaagentur
Bewertung: MediaagenturGefordert +7 % auf den Honorar-Retainer – sachlich belegbar sind +3,5 %.
Gegenargumente für die Verhandlung
Gegenargumente für die VerhandlungKonkrete, belegte Argumente – unter anderem der amtliche Erzeugerpreisindex für Werbeagenturen.
Bewertung: Fuhrparkmanagement
Bewertung: FuhrparkmanagementGefordert +9,5 % auf die Leasingrate – das Hauptargument steigender Restwertrisiken ist durch aktuelle Marktdaten entkräftet.
Gegenargumente Fuhrpark
Gegenargumente FuhrparkZinsen, Restwerte, Versicherung und Werkstattkosten – jede Position mit Quelle.
Verhandlungsstrategie
VerhandlungsstrategieSchritt für Schritt: Fakten vorlegen, Gegenangebot, Open Book, Wettbewerb aktivieren, vertragliche Hebel.
Kostenstruktur mit Preisentwicklung je Komponente
Kostenstruktur mit Preisentwicklung je KomponenteAnteil, Veränderung, Trend und Quelle je Bestandteil – hier für das Honorar einer Mediaagentur.

Ohne IT-Projekt. Mit klarer Datenhaltung.

Keine IT-Implementierung

Der Agent läuft im Browser. Keine Installation und keine Schnittstelle erforderlich – Zugang je Kunde in einem eigenen, geschützten Bereich.

DSGVO-konform

Webanwendung und Workflow-Server in Deutschland. Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) mit Kunden und allen eingesetzten Dienstleistern; Eingaben werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet.

Ergebnisse bleiben bei Ihnen

Analysen werden nur auf Ihrem Gerät gespeichert; das Briefing drucken oder speichern Sie selbst. Jede Preisentwicklung ist mit Quelle belegt.

Die nächste Preiserhöhung – mit belastbaren Zahlen beantwortet.

Wir zeigen den Agenten gern an einer aktuellen Forderung aus Ihrem Einkauf.

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